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Wie Sie Ihre Immobilie vor Einbruch und sonstigen Gefahren schützen

Sicher ist sicher ist sicher: Die Sorge, Opfer eines Einbruchs zu werden ist durchaus berechtigt. Zwar sind laut polizeilicher Kriminalstatistik die Einbrüche im vergangenen Jahr erstmals seit zehn Jahren zurückgegangen. Dennoch liegen sie mit 151.000 gemeldeten Vorfällen bundesweit noch immer auf hohem Niveau. Was also tun, um sich gegen unbefugten Zugang durch Dritte zu schützen? 

Der gängigste Weg ist die Installation einer Einbruchmeldeanlage, gemeinhin auch als Alarmanlage bekannt. Denn genau das ist ihre Funktion: Verschafft sich ein Unbefugter Zugang zum abgesicherten Bereich, schlägt die Anlage Alarm. Laut und hörbar oder aber auch still. Im letzteren Fall wird ein angeschlossener Sicherheitsdienst informiert, der den Einbrecher auf frischer Tat stellen kann. Solche Systeme sind heute zudem als Funk-Variante erhältlich. So kann die Alarmanlage bei Umzug problemlos mitgenommen oder aber bei wachsendem Sicherheitsbedarf ohne großen Aufwand erweitert werden.

Doch auch Einfahrt, Hof und Garten wollen und können geschützt werden. Insbesondere dunkle Bereiche nutzen Einbrecher, um sich unerkannt dem Zielobjekt zu nähern. Bewegungsmelder mit angeschlossenen Strahlern leuchten die betroffenen Passagen aus und verschrecken die Diebe, bevor sie sich überhaupt ans Werk machen können. Eine weitere Schutzmöglichkeit ist die Installation von Videokameras. Insbesondere an Garagentoren, Eingängen von Geschäftsgebäuden oder auch an besonders gefährdeten Häusern sorgt die Technik für zusätzliche Sicherheit – sowohl bei Anwesenheit  als auch bei Abwesenheit. 

Sicherheit ist auch ein zentraler Aspekt bei der Realisierung von Smart Homes. Hier sind unterschiedliche Sensoren, Kameras und Melder an das interne Netzwerk angeschlossen. Im Alarmfall wird der Besitzer über das Smartphone oder Tablet informiert – ganz gleich wo er sich zu diesem Zeitpunkt befindet. So kann er auch von unterwegs aus nach dem Rechten im und am Haus sehen und im Bedarfsfall die Polizei alarmieren.

Weniger um den Schutz vor Einbrüchen als um den eigenen Schutz geht es bei den Gefahrenwarnanlagen. Diese alarmieren, sobald ein Gashahn offen steht, ein Feuer durch ein unbeachtetes Bügeleisen entsteht oder der Wasserschlauch der Waschmaschine platzt. In allen Fällen wird der Hausbesitzer informiert und kann sich und seine Angehörigen rechtzeitig in Sicherheit bringen oder größere Schäden durch Wasser oder Feuer verhindern.

 

Sie haben Interesse an einer wirkungsvollen Absicherung Ihrer Immobilie gegen Einbrüche, Feuer oder sonstige Beeinträchtigungen? Wir beraten Sie gerne individuell zu den möglichen und empfehlenswerten technischen Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!


03. November 2017