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Smarte Technik im Haus: So lässt es sich bis ins hohe Alter zu Hause leben

Wer an die Kombination der Wörter „smart“ und „Haus“ denkt, hat direkt die gängigen Bilder im Kopf: selbstregulierende Heizungen, fernsteuerbare Backöfen, sich automatisch öffnende Fenster. Doch gerade mit Blick auf die älteren Generationen kann auch gänzlich unvernetzte Technik durchaus smart sein – und obendrein das Leben in den eigenen vier Wänden länger möglich machen. 

Wer schon einmal auf Gehhilfen angewiesen war wird wissen: Es ist nicht immer leicht, mit Krücken einen Lichtschalter zu bedienen. Auch das Treppensteigen fällt schwer. Wenn dann noch auf der Hälfte des Weges der Zeitschalter das Licht löscht, ist guter Rat teuer. Bewegungsmelder, die sich anstelle der Lichtschalter einsetzen lassen, können in solchen Fällen eine gewinn- und komfortbringende Alternative sein. Erkennt der Melder eine Bewegung, schaltet er das Licht ein – und erst dann wieder aus, wenn die Person den überwachten Bereich verlassen hat.

 

Schränke, deren Innenbeleuchtung sich bei öffnen einer Tür einschaltet und so den Inhalt ausleuchtet, helfen Menschen mit eingeschränkter Sehkraft, das passende Geschirr oder aber die gewünschten Kleidungsstücke sicher ausfindig zu machen. Videokameras im Außenbereich geben auch ohne Anschluss ans Heimnetzwerk ein sicheres Gefühl, während automatisch höhenverstellbare Toiletten sowie Saug- und Mähroboter maximalen Komfort und Entlastung im Alltag gewährleisten.

 

Sie sehen: Auch ohne Smartphone lässt sich ein schlaues, altersgerechtes Haus realisieren. Wenn auch Sie Ihr eigenes Zuhause noch lange und komfortabel bewohnen möchten, sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie umfassend zu möglichen und sinnvollen Maßnahmen und setzen diese auf Ihren Wunsch hin gerne kompetent um. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


09. November 2017