Immer mehr Unternehmen stellen ihren Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge um. Doch wer Ladestationen im Betrieb einsetzen möchte, muss zuerst eine Frage klären, die viele unterschätzen: Gibt die vorhandene Stromversorgung das überhaupt her?
Im Jahr 2025 wurden in Deutschland 545.142 reine Elektrofahrzeuge neu zugelassen – ein Plus von 43,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ihr Anteil am Gesamtzulassungsvolumen lag bei 19,1 Prozent. Flottenzulassungen durch Unternehmen spielten dabei laut dem Fachmagazin Firmen Auto eine zentrale Rolle und haben die Zulassungszahlen stabilisiert. Der Verband der Automobilindustrie rechnet für 2026 mit knapp einer Million Elektro-Pkw-Neuzulassungen in Deutschland – ein Zuwachs von 17 Prozent gegenüber 2025.
Wer Elektrofahrzeuge als Dienstwagen anbietet, profitiert von einem konkreten Steuervorteil: Reine Elektrofahrzeuge mit einem Bruttolistenpreis von bis zu 100.000 Euro werden mit einem geldwerten Vorteil von lediglich 0,25 Prozent versteuert – statt der üblichen 1 Prozent bei Verbrennern. Zudem bleibt die Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge, die bis Ende 2030 erstmals zugelassen werden, weiterhin vollständig befreit. Für Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden mit Dienstwagen ausstatten, ist das ein spürbarer Kostenvorteil – auf beiden Seiten.
Hier setzt eine Herausforderung ein, die in der Praxis häufig unterschätzt wird: Mehrere Ladestationen gleichzeitig am Firmensitz oder in der Tiefgarage zu betreiben erfordert eine ausreichende elektrische Kapazität. Nicht jede bestehende Stromversorgung ist dafür ausgelegt. Wer Ladepunkte einfach installieren lässt, ohne die elektrischen Gegebenheiten vorab zu prüfen, riskiert Überlastungen, Ausfälle oder teure Nachrüstungen.
Das Team von Herbert Herford begleitet Unternehmen in Hamburg und Umgebung von der ersten Prüfung bis zum laufenden Betrieb. Zunächst wird die vorhandene Stromversorgung am Standort analysiert und geprüft, ob und wie viele Ladestationen sinnvoll installiert werden können. Darauf aufbauend werden die Ladepunkte berechnet, kalkuliert und fachgerecht installiert – abgestimmt auf den tatsächlichen Bedarf des Betriebs. Ob zwei Stellplätze im Hinterhof oder zehn Ladepunkte in der Tiefgarage: Die Planung erfolgt individuell. Nach der Inbetriebnahme übernimmt Herbert Herford auf Wunsch auch Wartung und Reparatur damit die Infrastruktur dauerhaft zuverlässig funktioniert.
„Viele Betriebe fragen uns erst nach der Ladestation, aber eigentlich fängt die Arbeit schon einen Schritt vorher an: Wenn die Stromversorgung nicht passt, hilft die beste Ladesäule nichts. Wir schauen uns das zuerst an und dann planen wir eine Lösung, die wirklich funktioniert.“
Sven Boevelka, Inhaber und Geschäftsführer, Herbert Herford GmbH
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